Entwicklungen

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Das  I  N  G  E  N  I  E  U  R  B  Ü  R  O     S  I  M  O  N  gehört mit einer Reihe von Entwicklungen zu den Pionieren der Technischen Gebäudeausrüstung. Nachstehend ein paar Beispiele:
  1. Trockene Kühlung für die Klimatisierung von großen
    EDV-Rechensälen. 1972 erstmals ausgeführt im Kommunalen Rechenzentrum Krailenshaldenstraße, Stuttgart mit einem Rechensaal von über 2.000 m². Wegen der hohen Energieeinsparung gehört diese Technik inzwischen zum Standard.
  2. Wärmespeicher in erdgelagerter Ausführung 1974 im Hans-Rehn-Stift in Stuttgart-Rohr. Für eine Mittelspannungs-Elektro-Heizzentrale mit 7 MW Leistung wurden von uns die ersten erdgelagerten Wärmespeicher aus Stahl mit PU-Dämmung und GFK-Mantel in 2 x 100 m³ Inhalt geplant und ausgeführt. Auch diese Technik gehört heute zum Stand der Technik.
  3. Torus-Strahllüftung
    Für das Festspielhaus Baden-Baden mit 2.500 Plätzen, eines der größten Konzertsäle mit Natur-Akustik wurde 1995 die Torus-Strahllüftung für den Saal entwickelt, die Zugerscheinungen im Vorbühnenbereich sicher verhindert.
  4. Simulation der Saal-Beleuchtung im „Raytracing“-Verfahren (Adeline) für das Festspielhaus Baden-Baden, 1995.
  5. STOA
    Für das „Haus für Mozart“ der Salzburger Festspiele wurde die Torus-Strahllüftung aus dem Festspielhaus Baden-Baden weiterentwickelt zur Spin-Torus-Strahllüftung (STOA).
    Die Düsen sind hier fest eingabaut wurden aber in paarweise warme und kalte Düses geteilt und so angeordnet, dass die Luftstöme zuerst divergieren und nach wenigen Metern durch den Koanda-Effekt konvergieren und dem gemeinsamen Luftstrahl einen Spin versetzen.
  6. Gasstrahlung
    Verhinderung von Nebel in der Eissporthalle Bietigheim-Bissingen mit Hilfe der Gasstrahlung, 1999.
    Die Gasstrahlung ist im Dampfkesselbau und der Meteorologie eine wichtige Eigenschaft, in der Heizungstechnik aber unbekannt.
  7. Wärmeübertragung bei Thermoaktiven Decken.
    Entwicklung von Algorithmen (2001) zur Berechnung der Wärmeübergangszahlen in Abhängigkeit von der Raumhöhe, Luftfeuchte und CO2 -Konzentration für Verwaltungsgebäude des SWR Baden-Baden und Mainz.
  8. Entwicklung von Regelalgorithmen für die Vorlauf-Temperatur-Regelung mit Wetterprognose und Bewölkungsgrad, 2002.

  9. Entwicklung der Thermoaktiven Klimadecke TAK für die Alfons-Kern-Schule in Pforzheim, 2007.

  10. Leistung oberflächennaher Erdkollektoren, 2014.
    Im Gegensatz zu Energiepfählen hat der oberflächennahe Kollektor als Wärmequelle und -Senke mehrere Vorteile:
    Hoher solarer Gewinn, keine Vereisung, keine geologischen Probleme.
  11. Solar- Lunar-Kollektor, 2005 … 2015.
    Im Zusammenhang mit einem Wettbewerb in Kairo, haben wir eine Heizungs- und Kühlungsquelle für die Klimatisierung eines Gebäudes entwickelt, mit der ohne mechanische Kühlung die Kriterien der ISO 7730 eingehalten werden.

 

 

 

 

 

 

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